Beachtennis – Mehr als nur Tennis im Sand

 

Beachtennis stellt eine Mischung aus Tennis, Beachvolleyball und Badminton dar. Es punktet mit athletischen und akrobatischen Sprüngen. Zudem ist Sommerfeeling auf weißem feinsten Sand garantiert.

 

Die Regeln beim Beachtennis ähneln dem beim Tennis und wurden in einzelnen Punkten der Dynamik wegen abgewandelt. Die Beinarbeit sowie die Atmosphäre rund um das Spielgeschehen kann man mit der vom Beachvolleyball vergleichen. Aufgrund des direkten Spiels fördert es zudem die Reaktionsfähigkeit.

 

Gespielt wird auf einem normalen Beachvolleyball-Feld (16 x 8 m) bei einer Netzhöhe von 1,7 m mit Beachtennisschlägern ohne Bespannung – so genannte Paddles – und drucklosen Tennisbällen vorwiegend als Doppel oder Mixed‑Doppel. 

 

Beachtennis ist für Anfänger wesentlich einfacher zu erlernen als beispielsweise Tennis oder Beachvolleyball. Denn wer hat noch nicht im Sommerurlaub schon mal mit der dünneren Variante der Paddles sich am Strand den Ball zugespielt.

 

In voller Aktion begeistert Beachtennis nicht nur die Spieler, sondern auch das Publikum.